Curra Celtic Jewellery

Curra Celtic Jewellery

-Schmuck aus Irland-

Curra Celtic Jewellery stellt im Westen Irlands nahe Clew Bay exklusive Schmuckanhänger mit keltischen, nordischen und mythischen Motiven her. Verwendung findet dabei vor allem FSC-zertifiziertes Hartholz, wie Eiche oder Iroko, sowie Zinn. Einige Stücke sind zudem mit bezaubernden Kristallen verziert.

Jeder einzelne Anhänger wird – wenn auch mithilfe moderner Maschinen – von Hand gefertigt. Inspiration findet Jack, der Betreiber von Curra Celtic Jewellery, dabei in den umliegenden historischen Stätten seines Heimatlandes.

Möchtest du mehr über Curra Celtic Jewellery erfahren? Mit einem Klick geht es hier direkt in die Werkstatt von Jack, wo du noch mehr über die Herstellung der Anhänger lesen kannst.

Keltischen Schmuck entdecken…

Die Bedeutung der Symbole

Nicht nur in den stilvollen Anhängern von Curra Celtic Jewellery begegnen uns bestimmte Motive immer wieder.

Triskele und Triquetra (oder Triqueta) gehören zu den bekanntesten Symbolen, die immer wieder mit Irland in Verbindung gebracht werden. Auch das keltische Kreuz und bestimmte Knotenmuster tauchen in diesem Zusammenhang auf.

Neben den Symbolen gibt es auch zahlreiche Tiere und Fabelwesen, die nicht nur auf der grünen Insel eine gern gesehene Zierde von Schmuckstücken sind.

Die keltische Kunst und Kultur hat ihre ursprünglichsten Wurzeln im neolithischen Zeitalter, von dem sich noch immer zahlreiche Spuren in Irland entdecken lassen.

In den letzten Jahrhunderten wurde sie vor allem von den Wikingern wie auch den christlichen Mönchen geprägt, was sich auch heute noch in dem widerspiegelt, was als typisch irisch angesehen wird.

Megalithische Kunst

In Irland gibt es eine Vielzahl steinzeitlicher Monumente, das bekannteste davon ist sicherlich Newgrange. Errichtet um 3200 v.Chr. ist es älter als die Pyramiden von Gizeh oder Stonehenge und verzaubert noch heute durch seine Präzision wie auch die megalithische Kunst.

Die riesigen Steine in und um Newgrange sind verziert mit Kreisen, Spiralen, Bögen, schlangenförmigen- und Zickzacklinien und einigen anderen immer wiederkehrenden Mustern.

Ähnliche Symbole wurde auch in anderen steinzeitlichen Bauten auf der grünen Insel entdeckt.

In Newgrange finden wir auch die dreifache Spirale, die noch Jahrtausende später irische Symbolik inspiriert und definiert. In diesem Video wird ihre Bedeutung besonders eindrucksvoll dargelegt.

Die Wikinger

Zwischen 800 und 1000 n.Chr. verbreiteten die Wikinger nicht nur Angst und Schrecken in Europa, sondern auch Kunst und Kultur. Die Nordmänner waren längst nicht nur barbarische Schlägertrupps, sondern auch geschickte Handwerker, Händler und Künstler.

Die Wikinger hatten auch in Irland, auf dem Gebiet des heutigen Dublin, ihre Siedlungen und brachten so ihre Kunst auf die grüne Insel.

Viele Muster, bei denen wir heute an die Kelten denken, lassen sich ebenso auf Wikinger-Artefakten finden.

Neben der Kunst haben beide Kulturen auch eine faszinierende Mythologie gemeinsam.

Christentum

Irland ist noch heute ein stark katholisch geprägtes Land. Als sich das Christentum mit dem römischen Reich ausbreitete, wurde die Insel zu einem begehrten Ort für Klöster.

Die Mönche machten sich nicht selten von hier aus auf, Europa zu missionieren. Ebenso sorgten sie aber auch für wundervoll verzierte Schriften, die ebenfalls bis in die heutige Zeit eine Inspiration für irische Kunst sind.

Das sicherlich bekannteste Beispiel für diese Schriftstücke ist das Book of Kells, welche bis heute noch hervorragend erhalten ist und im Trinity College Dublin ausgestellt wird.