Die energetische Anatomie

Aura, Chakren, Meridiane

Wenn du dich mit Spiritualität befasst, bist du sicherlich schon auf Begriffe wie Aura oder Chakren gestoßen. Auch Meridiane oder Nadis werden hin und wieder genannt, erstere begegnen dir jedoch besonders häufig, wenn es um Akkupunktur oder Shiatsu geht. Doch was hat es mit diesen Begriffen auf sich?

Die energetische Anatomie verstehen

Diese Begriffe bezeichnen verschiedene energetische “Strukturen” im oder um den physischen Körper. Sie sind dabei längst keine Erfindung der New Age-Bewegung, sondern kommen bereits in uralten Texten vor allem aus dem asiatischen Raum vor. Ayurveda und traditionelle chinesische Medizin (TCM) sehen sie als festen Bestandteil ihrer Lehre und sehen sie genauso real an, wie Knochen und Blutbahnen – nur dass man sie nicht sehen kann.

Man kann es sich jedoch ähnlich wie mit Strom vorstellen. Wie die physische Anatomie sind Leitungen, Stecker oder Batterien sichtbar; der Strom selbst bleibt jedoch für die meisten von uns unsichtbar. Und doch wissen wir, dass es ihn gibt. Solche Indikatoren gibt es übrigens auch bei der energetischen Anatomie, nur dass sie eben viel subtiler sind, als ein technisches Gerät, dessen Stecker nicht eingesteckt ist.

Meridiane – die Energiebahnen

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Chakren – die Energiezentren

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Aura – das Energiefeld

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So fühlst du deine energetische Anatomie

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